WASSER  DAS  FLÜSSIGES  GOLD  UNSERES  LANDES

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Ereignisse 2016


Weltwassertag in Linz - Trinkwasser Dialog 2016

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

• Herausforderungen auch für Österreich:

– Klimawandel: Süden, Osten, Südosten

– Bevölkerungsentwicklung: Landflucht, Migration

– Landwirtschaft: Gewässerschutz, TW Schutzgebiete, gute landwirtschaftliche Praxis

– Spurenstoffe: Quellenvermeidung, Nachreinigung von Abwasser, Aufbereitungstechnik

– Organisation: Vor- und Nachteile der Vielfalt in einem wasserreichen Land, Trennun

   von TW und Gewässerschutz.

– Versorger-Konsument-Politik: Öff. Daseinsvorsorge versus PPP

 

Leider ist auch zu diesem Tag keine aufbauende, positive Themenwahl gelungen. lm Gegenteil Erneuerbare Energie fällt das zweite Jahr in Folge zurück.

Trotz ehrgeiziger auch nationaler Ziele haben Sonne, Wind und Biomasse verloren. Der Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas verläuft langsamer, als notwendig. Der Verkehr hat am Energieverbrauch nach wie vor mind. 35 % Anteil, die Produktion 30 %o, Haushalte 22% und private Dienstleister 11 %. Nur erneuerbare Energien, insbesondere Elektrizität können letztlich Klimaziele verwirklichen. Die im Vorjahr angesprochenen Reduzierung der Emissionen, Abfall, Vermeidung und verstärktes Recycling ist schon wieder gar nicht mehr aktuell. Dafür schreibt die Bundesregierung wieder mal ein neues Grünbuch für Klima- und Energiestrategie mit verbindlichen Zielen für Ende 2016.

Bei der diesjährigen Tagung hat der Klimaforscher Dr. M. Bock, Uni Potsdam  in Anlehnung an das Tagesthema von Ld. R  Anschober dargelegt, dass die  enormen Flüchtlingsstädte 2015 ernstere Ursachen haben. In Syrien und  anderen Ländern hat der Klimawandel zwischen 2000 und 2015 für enorme  Dürren (seit vorher 900 Jahren nicht mehr) gesorgt und mit den  zunehmenden Temperaturen Landwirtschaften vernichtet, Existenzen  unmöglich gemacht und nicht zuletzt ab 2011 Kriege durch Unterangebot an Lebensmöglichkeiten ausgelöst. Natürlich nicht allein, denn der  Unterschied verschiedener Kulturen und Religionen, sowie das  Unterangebot an Raum und die Kriegsfolgen haben weiter dazu beigetragen, Menschen zu vertreiben, bzw. eine bessere Zukunft zu suchen.


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