Schiff

Seit Jahren kämpft die Österreichische Wasserschutzwacht verzweifelt dafür 
dass die Tourismusschiffe ihre Abwässer aus den Schiffsklos nicht länger
ungestraft in die Donau leiten können. Landesleiter Michael Janetzke  macht
seinem Ärger immer wieder ungehört Luft: "Es ist beschämend dass die  Belastung
der Donau scheinbar in keine Kompetenz fällt!" Kurios ist, dass der Verband für   Gewässer und Umweltschutz seit 1997  vergeblich versucht einen verantwortlichen   Politiker zu finden...
...Wie brisant dieses Thema ist, zeigt dass es seit April
3  Entsorgungsstellen in Linz von der Stadt eingerichtet wurden, diese jedoch
noch unbenutzt  sind...

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Der Umweltdachverband und seine  Mitgliedsorganisationen stellen den diesjährigen Weltwassertag, der jährlich am  22. März stattfindet, voll ins Zeichen des "Wasser-Manifestes für Österreich".  Eine Delegation übergibt heute um 11 Uhr die Forderungen des Manifestes an den  Präsidenten des Österreichkonvents, Dr. Franz Fiedler. Angeführt von Dr.  Gerhard Heilingbrunner, dem Präsidenten des Umweltdachverbandes, klopfen weiters  jeweils stellvertretend für ihre Organisationen an die Tür des Vorsitzenden des  Österreichkonvents, unter ihnen Michael Janetzke (Österr.  Wasserschutzwacht). Ihre gemeinsame Hauptforderung lautet: ??Umfassender Schutz  der Lebensressource Wasser in der neuen Bundesverfassung!"

Unsere Kampagne hat das Bewusstsein für einen umfassenden Schutz der  Verfügungsrechte über unsere heimischen Wasserressourcen entscheidend gestärkt.  So sprechen sich heute alle wichtigen Kräfte dieses Landes gegen eine  Liberalisierung im sensiblen Bereich der Wasserversorgung aus. Ich möchte allen  danken, die sich in den letzten Monaten mit uns für einen besseren Schutz der  heimischen Wasserressourcen eingesetzt haben mein besonderer Dank gilt dabei  auch den Tausenden privaten Unterstützern", sagt Heilingbrunner.

Auch 2009 wurde wie jedes Jahr in Linz die Entsorgung des Unrates vorgenommen. Es ist schade das manche Bürger so uneinsichtig mit der Natur umgehen. Wir haben Altstoff Zentren wo mann die Entsorgung kostenlos Vornamen kann, anscheinend ist ist der Transport zu den Zentren beschwerlicher als es einfach irgendwo bei Nacht und Nebel zu hinterlassen. Hier zeigen wir wieder einige wilde Entsorgungen. Dank unserer Mitarbeiter und freiwilligen Helfer wurde die Natur von der Last des Mülls befreit. Dank gehört auch der öffentlichen Stellen, wie Linz AG und Bh`s sowie Bürgermeistern, die prompt auf unsere Anliegen reagieren.

UNSER ARCHIV

Hier können Sie stöbern in verschiedenen Ereignissen und in verschiedenen Jahrgängen. Wir haben einiges bewegen können in den 40 Jahren unseres Bestehens.


 Gespräch mit dem Bundesleiter ÖWSW:

Am 06. April 2009 wurde ein Maßnahmepaket zur Erreichung der Umweltziele erarbeitet. Im Bild der Bundesleiter der ÖWSW mit dem Landesleiter ÖWSW-OÖ

öwsw

 Am 28. Mai 2009 feierte die Akademie für Umwelt und Natur ihr 20 jähriges Bestehen. Wir waren eingeladen und haben ein beachtenswertes Referat von D. Dr. von Weizsäker miterlebt.

Im Bild Landesleiter Michael Janetzke mit Umweltlandesrat Anschober

Anschober-Janetzke-19.06.2009


 Gespräch mit den Leitern des Umweldachverbandes:

Am 19. Februar 2009 trafen sich in Wien, die  Landesleiter der Wasserschutzwacht mit dem neuen
Geschäftsführer des Umweltdachverbandes Mag.  Michael PROSCHEK-HAUPTMANN (2.v.li) im Beisein des
Präs. Heilingbrunner (4.v.li) und der Projektleiterin Wasser und stv. Geschäftsführerin Mag. Cornelia MAIER.

  In einem mehrstündigen Gespräch wurde die  Intensivierung der Zusammenarbeit beschlossen

Grupenfoto

 Umwelt - Kongress:

Um Umwelttechnisch gesehen immer auf dem aktuellstem Stand
zu bleiben, nahmen unser Landesleiter Hr. Michael W. Janetzke
und sein Stv. Hr. Friedrich Sebesta am Umwelt Kongress 2008 teil.

Wie wichtig diese Art der Veranstaltung für uns und unsere
Umwelt ist, zeigt sich am Kreise der Anwesenden.
Allen voran Umweltlandesrat Rudi Anschober;
Landeshauptmann Stv. Franz Hiesl; Landtagsabgeord. Dr. Karl Frais.

Anschober
Hiesl
Janetzke

ÖWSW OÖ Landesleiter Michael Janetzke erhielt Einladung “vielfaltleben” - SOMMERFEST 2009 des

Bundesministers Nikolaus Berlakovich

Berlakovich,  Foto: ÖVP-Bundespartei

 Damit erhielten wir die Möglichkeit uns dem neuen Ressort Leiter vorzustellen und zu demonstrieren, dass ausser den in Wien etablierten “Grossen” bekannten Organisationen auch andere, ehrenamtliche, engagierte Gewässer-Umwelt und Naturschützer für Gemeinwohl tätig sind.


Mitglied

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Ereignisse 2011

 

Symposium - Netzwerk Natur im Haus der Natur in Salzburg

Der ÖWSW-OÖ wurde zu diesem Symposium eingeladen. Wir staunten nicht schlecht, dass in Salzburg die Flüsse in ihren ursprünglichen Lauf zurückgebaut werden, um den natürlichen Wasserfluss, somit den Lebensraum für Amphibien und Pflanzen die von Aussterben bedroht sind, wieder zu beleben. Es werden sogar Hochwasser- Schutzmauern entfernt. Um das Projekt zu ermöglichen werden Ufergrundstücke von den betroffenen Landwirten zurückgekauft. Das wird seit einiger Zeit auf der Salzach realisiert, dadurch wurde die Wasserqualität und Fischfauna verbessert. Weitere Projekte sind vorgesehen.

netzwerk: natur in der Haus der Natur in Salzburg

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fact.um bringt es auf den Punkt

Die Zeitschrift des Umweltdachverbandes

Es klang alles so einfach und logisch, wie ich es las. Ich habe mich dann gefragt, lässt man uns das auch umsetzen. Wie sieht eine Zusammenarbeit mit uns aus? Ich habe vermisst die Kontrollfunktionen zu erarbeiten, ohne die wir keine Chancen haben unsere Vorhaben umzusetzen (unserer Erfahrung nach, siehe unsere Arbeit).

Ein Beispiel; wann ist bei uns über die Medien ein Alarm  bekannt geworden, bei der Überschreitung der Staubbelastung. Wurden sofort Maßnahmen gesetzt? Wir hören erst im Nachhinein wie hoch und wie lang die Belastung gedauert hat. Unsere Kinder werde Lungenkrank, Ärzte warnen aber es geschieht wenig bis gar nichts. Nur reden und diskutieren hilft gar nichts, wann wird endlich gehandelt.                      M.I.

Fachtagung Weltwassertag 2012

VERANSTALTER:  Amt der OÖ Landesregierung,  Direktion Umwelt und Wasserwirtschaft

Am 22.03.2012  hatten wir die Gelegenheit bei der Fachtagung des Weltwassertages dabei zu sein und die Möglichkeit, zu erfahren wie es mit unserer Wasserversorgung in der Zukunft aussehen wird.  Unsere Politiker und Experten sind sich einig, dass noch viel zu tun ist. Wir müssen aber in die Zukunft investieren. Es ist aber fraglich, ob das gelingen kann nachdem wir die Vorstellung des Finanzierungsplanes gesehen haben. Budgetkürzungen in diese Ausmass, lassen uns daran zweifeln. Hier können Sie sich selber überzeugen. Unten können Sie ein Paar Bilder von der Fachtagung betrachten.

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Ereignisse 2012

Einige Bilder die unsere Mitarbeit dokumentieren. Es wurden einige Vorschläge eingebracht, wir hoffen dass sie auf fruchtbaren Boden landen.

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Jahrestagung 2013: Zukunft Natura 2000

40 Jahre UmweltDachverband